Kiffen und die Folgen

Abhängigkeit

Durch langjährigen und täglichen Cannabiskonsum kann es zur psychischen Abhängigkeit kommen. Die Abhängigkeit entwickelt sich oft aus dem einen Grund. Sie versuchen schwierige Alltagssituationen und damit verbundene unangenehme Gefühle oder Gedanken durch das Kiffen auszublenden.  Sobald das konsumieren mit in die Alltagsgestaltung eingebunden wird, ist es für den Betroffenen immer schwerer sich ein Leben ohne  Kiffen vorzustellen.

Antriebslosigkeit

Ein Anzeichen von Cannabiskonsum Folgen ist, wenn der Betroffene sich immer mehr aus dem Leben zurückzieht und immer weniger am Leben teilnimmt. Auffällig ist auch, wenn die eigenen Interessen und Hobbys abnehmen oder langsam aus dem Leben verschwinden. Das kann zum amotivationalen Syndrom führen, mit dem die Tendenz zu sozialem Rückzug, zunehmender Gleichgültigkeit und Antriebslosigkeit gegenüber Alltagsangelegenheiten beschrieben wird.

Depressionen

Depressionen können sich entwickeln. Einige Konsumenten berichten von Paranoia bis hin zur Psychose.

Persönlichkeitsveränderung

Nach langjährigem Konsum besteht die Möglichkeit, das der Konsument unbewusst eine Persönlichkeitsveränderung vorgenommen hat. Er ist nicht mehr derselbe, wie vor der Zeit als Kiffer. Er fängt mit langjährigem Konsum an, die Dinge aus seiner eigenen Sicht zu sehen und das meistens nicht aus einer Positiven.

Kurzzeitgedächtnis

Die Schädigung des Kurzzeitgedächtnis ist unter Kiffern sehr weit verbreitet. Der Verlust des bringt viele Konsumenten dazu mit dem Kiffen aufzuhören. Man zweifelt an seiner eigenen Intelligenz, wenn man etwas machen oder sagen wollte und es nach wenigen Sekunden wieder vergessen hat. Für einige ist es schwer, sich nach längerem, täglichem Konsum auf etwas mit voller Aufmerksamkeit zu konzentrieren. Auch wenn THC eine natürlicher und kein chemischer Wirkstoff ist, bleibt es ein Nervengift.

Entwicklung

Die eigene persönlich Entwicklung verläuft bei vielen langsamer, als wenn sie nicht kiffen würden. Durch die Antriebslosigkeit werden viele Dinge aufgeschoben oder nicht mit voller Motivation ausgeführt. Man findet öfters eine Ausrede und merkt erst nach Jahren wie viel Zeit man mit dem Kiffen verloren hat, obwohl man die Zeit und Energie in andere Sachen hätte stecken können.

Der Cannabiskonsum und die Gesundheit

Die gesundheitlichen Folgen sind seit Jahren umstritten. Jedoch ist es sicher, das die Lunge mit dem Inhalieren des Qualmes, der meist mit Nikotin gemischt ist, sehr darunter leidet. 85% des Cannabis, das in Deutschland im Umlauf ist, ist mit Zusätzen versehen, die die Lunge angreifen und das Herz zu höheren Leistungen bewegt. Die schwerwiegenden Folgen sind unter dem Seite Streckmittel (Canabis) hinterlegt. Die geistige Fähigkeit wird mit hoher Wahrscheinlichkeit so beeinträchtigt, dass es nach längerem Konsum nie wieder zu voller Leistungsfähigkeit möglich ist.

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