Cannabis im Straßenverkehr

Cannabis im Straßenverkehr ist ein sehr komplexes Thema. Mit Sicherheit kann man sagen: In Deutschland ist es verboten ein Fahrzeug unter Einfluss von Cannabis (Marihuana, Gras, Weed) zu führen. Der Unterschied zum Fahren mit Alkohol ist, dass es bei Drogen keinen Grenzwert gibt. Hier gilt ein absolutes Fahrverbot ohne Ausnahme. Sie müssen mit hohen Geldstrafen rechnen. In den meisten Fällen müssen Sie auch mit dem Verlust des Führerscheins rechnen. Unangenehm wird es für Sie wenn Sie in einen Unfall verwickelt sind. Es erwartet Sie der sofortig Entzug des Führerscheins, sowie hohe Geldstarfen. Weiter Informationen zur Drogen-Mpu finden Sie auf idiotentes-mpu.com.

Cannabis im Straßenverkehr (Gesetz)

Wenn Sie im Straßenverkehr angehalten werden und mindestens 24 Stunden nicht gekifft haben, besteht die Möglichkeit, dass Sie Ihren Führerschein wahrscheinlich behalten.  Dafür müssen Sie weniger als 1 Nanogramm THC pro Milliliter in Ihrem Urin haben.  Wenn Sie den Führerschein nicht verlieren wollen, darf dieser Wert nicht überschritten werden. Sollte der Urintest positiv ausfallen, wird der konkrete Wert nach einer Blutprobe festgestellt. Wenn Sie regelmäßig kiffen, ist dieser Wert höchstwahrscheinlich deutlich darüber. Sie können nicht nur den Führerschein verlieren, Sie müssen auch mit einer Strafverfolgung rechnen! Cannabis im Straßenverkehr ist ein sehr komplexes Thema. Es fallen fast halbjährlich neue Urteile, die ständig anders bewertet werden.

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