10 Gründe gegen „Kiffen“

Wir haben euch hier 10  Gründe gegen Kiffen aufgezählt.  Es gibt einige mehr, wir haben uns jedoch nur auf die wichtigsten konzentriert!

1. Abhängigkeit

Das Schlimmste am Kiffen ist die Abhängigkeit oder schaffst du es zwei, drei Tage nicht zu kiffen, ohne das dir etwas fehlt und du immer noch genauso gute Laune hast? Wenn nicht, dann mach dir klar das es eine Sucht ist und kein normaler Konsum mehr. Anzeichen dafür sind unangenehme Gefühle oder Gedanken, die du durch das Kiffen versuchst auszublenden. Ein weiteres Anzeichen für eine Abhängigkeite ist, das du nur noch mit Personen zu tun hast die selber Kiffen und kaum noch Personen kennst die ohne die Sucht ihr Leben genießen. Das auffälligste Anzeichen abhängig zu sein ist, wenn du dir es nicht mehr vorstellen kannst ohne Cannabis gut leben zu können.

2. Geld

Verschwendest du auch soviel Geld dafür, obwohl du es für etwas Sinnvolles ausgeben könntest? Würdest du es nicht am liebsten sparen, um dir einen Traum zu erfüllen? Wenn du jeden Tag einen Zehner und am Wochenende ein bisschen mehr rauchst, sind das im Jahr mindestens 4000€!

3. Illegal

Ist ein Eintrag in deiner Akte wegen einem Betäubungsmittel (BTM) nicht das Unnötigste überhaupt? Cannabis ist illegal und dir muss bewusst sein,  das du dir für den kurzen Rausch, eventuell Möglichkeiten für deine Zukunft verbauen kannst. Ein Beispiel ist, wenn der Arbeitgeber ein polizeiliches Führungszeugnis verlangt.

Bei Dauerkonsumenten ist der Führerschein immer in Gefahr, da der eigene Wert immer über einem Nanogramm THC (Tetrahydrocannabinol ) pro Milliliter liegt. Dazu kommt noch die Strafe von mindestens 500€. Im schlimmsten Fall kommen noch Kosten für MPU (Medizinisch-Psychologische Untersuchung) auf dich zu, diese betragen mindestens 700€.

4. Stimmung

Bei vielen Betroffenen leidet die Stimmung unter dem langfristigen Konsum. Oft sind diese gereizt und schnell aggressiv. Depressionen können auftreten, bis hin zu Psychosen.

5. Gesundheit

Die Gesundheit bietet auch Argumente, um aufzuhören. Lungen- sowie Herzprobleme können auftreten. Durch Streckmittel kann es zu unangenehmen Folgen kommen. Durch die Vernarbung der Kleinstverletzungen steht das geschädigte Lungengewebe nicht mehr für den Gasaustausch zu Verfügung. Daraus kann eine Bronchitis entstehen, bis hin zu kompletten Lungenversagen. Das Herz leidet ebenfalls unter dem Konsum, da es zu Höchstleistungen angeregt wird. Herzrasen und Herzstechen sind außerdem die Folgen, dies kann zum Kreislaufkollaps führen.

Die Augenringe verraten die meisten Langzeitkonsumenten. Nicht alle leiden darunter aber Betroffene die dieses Problem haben, empfinden es als sehr unangenehm.

6. Schneckenhaus-Effekt

Der Schneckenhaus-Effekt ist ein sehr unangenehmer. Er führt dazu, dass der Konsument sich viel vornimmt aber wenig, bis nichts davon umsetzt. Am Ende kifft er wieder Einen zu Hause und verschiebt alles auf die Zukunft. Er fühlt sich mit der Zeit zu Hause am wohlsten und verlässt nur noch selten das Haus. Das kann zum Amotivationalen Syndrom führen, mit dem die Tendenz zu sozialem Rückzug, zunehmender Gleichgültigkeit und Antriebslosigkeit gegenüber Alltagsangelegenheiten beschrieben wird.

7. Einstellung

Die Einstellung kann sich nach der Zeit ins Negative verändern. 85% der Langzeitkonsumenten finden immer eine Ausrede für die eigenen Probleme. Alles wird schlecht geredet und auf das Cannabis geschoben, aber trotzdem wird nichts geändert.

8. Müdigkeit

Die Müdigkeit kann bei den betroffenen Langzeitkiffern höchstwahrscheinlich sehr unangenehm werden. Aufgrund der Antriebslosigkeit kann es im schlimmsten Fall zur Gleichgültigkeit kommen.

9. Konzentrationsschwierigkeiten

Vergesslichkeit und Konzentrationsschwierigkeiten sind weit verbreitet unter Kiffern und führen teilweise zu Selbstzweifel an der eigenen Intelligenz.

10. Entwicklung

Die Entwicklung der Person kann durch Cannabis beeinträchtigt werden. Konsumenten berichten davon, dass sie sich so fühlen als hätte jemand in ihrem Leben auf Pause gedrückt und sie sich immer noch so fühlen wie am Anfang des langjährigen Konsums.

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